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Midi-keyboard
Keyboard ist im deutschen Sprachgebrauch ein Obergriff für Musikinstrumente, die elektronischehaltende Töne von sich geben. Sie sind aber mit den E-Pianos, Klavier und Orgel verwandt.

Aufbau des KeyboardsBearbeiten

Hauptkriterium und Vorteil eines Keyboards ist die einfache Transpotierbarkeit und Kompaktheit. Laut den ersten Blicken sieht das Keyboard wie ein Klavier aus, aber bei den Flügel und Klavier ist die Spielart ganz anders. Bei den Keyboardtasten wird keine Mechanik beim Drücken ausgeführt, sondern wird von einem elektrischen Klang ausgeführt. Dieser kann beim Wechseln zum Klavier irritieren. Die teueren Keyboards haben von gewichtigen Tasten bis zur Hammertechnik das Tastengefühl eines echten Pianos.

Die Anzahl der Tasten des Keyboards sind von Modell zu Modell anders. Es sind bis 88 Tasten möglich, also der normale Tastenanzahl eines Pianos. Im Bereich eines normalen Keyboards sind entweder 71-, 64- oder 49 Tasten. Die Tastenbreite entspricht normalerweise beim genormten Klaviers (16,5 cm pro Oktave), bei einfachen Anfänger-Keyboards gibt es auch schmalerere Tasten (14 cm pro Oktave).

GeschichteBearbeiten

Die Geschichte des Keyboards begann 1885, als E.Lorenz das erste brauchbare elektromechanische Instrument baute. Dann wurden immer mehr Erfindungen gemacht und somit wurde das Keyboard so, wie das Keyboard heute ist.

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